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Die katalanischen Dialekte der Balearen
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Die katalanischen Dialekte der Balearen ab 14.99 € als Taschenbuch: Vergleich zwischen Katalanisch und Mallorquinisch den Dialekten Mallorcas Menorcas und Ibizas den Balearen und Kataloniens und Valencias dem Festland. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
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Die katalanischen Dialekte der Balearen
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Die katalanischen Dialekte der Balearen ab 14.99 EURO Vergleich zwischen Katalanisch und Mallorquinisch den Dialekten Mallorcas Menorcas und Ibizas den Balearen und Kataloniens und Valencias dem Festland. 1. Auflage.

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Werden die Ziele, Grundsätze und Maßnahmen der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Sprachen & Dolmetscher Institut München, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Seminararbeit ist es, herauszufinden, ob die Europäische Charta für Regional- und Minderheitensprachen es tatsächlich schafft, die Stellung der Regional- und Minderheitensprachen in Europa zu verbessern und die Sprachen zu schützen. Um dies zu erarbeiten, soll die Bedeutung der katalanischen Sprache im Bildungswesen Kataloniens als Beispiel in der Betrachtung herangezogen werden. Im Hauptteil wird zunächst die Europäische Charta der Regional- und Minderheitensprachen näher vorgestellt werden. Zudem werden die Ziele und Grundsätze der Charta erläutert werden. Darauffolgend werden die Maßnahmen aufgezeigt werden, die die Charta im Bereich der Bildung in den Vertragsstaaten vorsieht, um die Regional- und Minderheitensprachen zu schützen. Daraufhin wird die Umsetzung der Maßnahmen im Bildungswesen, die in der Charta vorgeschrieben sind, am Beispiel der katalanischen Sprache beschrieben werden. In diese Betrachtung wird auch die Umsetzung der Ziele und Grundsätze der Charta einfließen. Zuletzt wird dargestellt werden, inwiefern die ECRM und die Umsetzung der in ihr enthaltenen Ziele, Grundsätze und Maßnahmen kritisiert werden und welche Verbesserungsvorschläge gegeben werden. Dass in dieser Arbeit ausschließlich der Bildungsbereich beleuchtet wird, kann leicht erklärt werden: Er wurde gewählt, da die "Bildung eine[] der grundlegenden zu schützenden Bereiche ist", wie Lebsanft und Wingender (2012: 3) beschreiben. Zudem werden auch in der Charta selbst die Bildung und das Erlernen von Sprachen besonders hervorgehoben. Katalanisch wird laut Berkenbusch (2000: 269) nicht nur in der autonomen Region Katalonien, sondern auch in der französischen Region Roussillon, in Andorra, in Aragonien, auf den Balearen sowie in Valencia und auf Sardinien gesprochen. Dennoch wird in dieser Seminararbeit nur die Umsetzung der Charta in Katalonien aufgezeigt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Morgenland, Abendland
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'Sie öffnete ihre Augen und traf sich mit dem runzeligen Blick jener Alten, für die sie nie viel Zuneigung verspürt hatte. Diese war eine kleine Frau, die es nicht wagte, sich geradeheraus an die Männer der Familie zu wenden, die furchtsam sprach, mit einem Schatten aus schon fernen Tagen – es war beinahe ein halbes Jahrhundert her –, in denen die Palästinenser aus Jerusalem vertrieben worden waren, in den Augen. Damals war sie eine junge Frau, aber nie würde sie die Bündel und Taschen vergessen, die verlassenen Häuser, die Wanderung von Tausenden von Frauen und Männern in die Fremde. Es war eine Massenflucht, die das Aussehen der Stadt veränderte, es umdrehte. Nur einige wollten nicht weggehen, aber das waren diejenigen, die am meisten litten. Sie mußten zusehen, wie die Ländereien von Juden besetzt wurden, die aus der ganzen Welt kamen und sich an den Orten der Abwesenden festsetzten. Heimatlose Juden, die unterschiedliche Zungen sprachen und einen Hafen fanden, wo sie ihr Schiff vertäuen konnten. Menschen, die Raum für sich beanspruchten und dabei denjenigen nahmen, der den Palästinensern gehörte. Als der Staat Israel entstand, verließ der Haß diese Gegenden nie mehr. Aischa war in einem geteilten Land zur Welt gekommen. Deshalb waren die neuen Palästinenser die Kinder des Chaos.'In Palästina beginnt Aischa, eine Waise aus Bethlehem, eine heimliche Liebesbeziehung zu dem jungen Palästinenser Tarik, während sich in Barcelona der mallorquinische Schriftsteller Carles und die Verlagslektorin Lara ineinander verlieben. Die Schicksale beider Paare entwickeln sich unterschiedlich und kreuzen sich schließlich in Bethlehem, wo es zu einer überraschenden Begegnung beider Kulturen kommt.Maria de la Pau Janer, geboren am 13. Januar 1966 in Palma de Mallorca, ist eine der erfolgreichsten katalanischen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Neben einem umfangreichen Romanwerk in katalanischer Sprache, das ihr alle bedeutenden Literaturpreise der Katalanischen Länder eintrug, hat sie auch zwei Romane in spanischer Sprache veröffentlicht, die gleichfalls ausgezeichnet wurden, als bisher einzige mallorquinische Autorin erhielt sie den Premio Planeta, den höchstdotierten Literaturpreis Spaniens. Sie wurde an der Universität der Balearen in Katalanischer Philologie promoviert, ihre Dissertation erschien unter dem Titel Les Rondalles del Cicle de l’Espòs Transformat: Pervivència en la Literatura Catalana de Tradició Oral in Deutschland. Sie lehrt als Professorin für Katalanische Literaturwissenschaft an der Universität der Balearen, ist Moderatorin verschiedener Radio- und Fernsehsendungen der Katalanischen Länder und veröffentlicht regelmäßige Kolumnen in der katalanischen Tagespresse. Auf deutsch erschienen bisher ihre Romane Im Garten der Finca, Wohin die Liebe dich trägt sowie Marmara, eine im 20. Jahrhundert spielende Ausgestaltung des alten Märchens von der Schönen und dem Tier.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Auf Wiedersehen im Himmel
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Pau Faners Roman spiegelt die menorquinische und spanische Geschichte von 1800 bis 1975, dem Todesjahr des spanischen Diktators Francisco Franco, wider. Angefangen bei dem Bauerntölpel Camprubí, dem 'Stammvater' der Sippe, deren Geschichte über fast zwei Jahrhunderte nachgezeichnet wird, bis zu einer Fernsehübertragung von Francos Begräbnis wird anhand von Einzelschicksalen ein spannendes Sittengemälde der menorquinischen Gesellschaft und ihrer Entwicklung gezeichnet, das sich auch verschiedener Elemente des magischen Realismus bedient. So tritt in entscheidenden Momenten die Muse Agnès auf den Plan und greift in die Speichen des Rads der Geschichte, um es nach ihrem Gutdünken hierhin und dorthin, zum Guten oder zum Bösen zu lenken. In einem unterhaltsamen, kostumbristischen Stil läßt dieser moderne Klassiker der balearischen Literatur, der auch auf die Bühne gebracht wurde, ein fiktionales Menorca entstehen, in dem man durchaus die reale Baleareninsel in Geschichte und Gegenwart wiedererkennen mag.Pau Faner, geboren 1949 in Ciutadella (Menorca), ist im Hauptberuf Gymnasiallehrer. Nach dem Studium der spanischen, katalanischen und englischen Philologie wurde er mit einer Dissertation über 'Innenansichten der neueren Erzählliteratur auf den Balearen' promoviert. Er gilt als einer der Wegbereiter und Hauptvertreter des magischen Realismus in der Erzählprosa der Balearen und hat sich auch als Maler einen Namen gemacht: Seine Werke wurden u. a. in Barcelona, Madrid und New York ausgestellt. Den Großteil seines Romane, Erzählungen und Kinderbücher umfassenden Werkes hat er in katalanischer, einige Bücher auch in spanischer Sprache verfaßt. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Premi Josep Pla sowie den Premi Víctor Català (beide 1984) für katalanischsprachige Werke sowie den Premio Nadal für ein spanisches Buch. Pau Faner schreibt auch Kolumnen für mehrere katalanisch- und spanischsprachige Tageszeitungen.

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Verstorbene unter blühenden Mandelbäumen
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'Die prächtige Schwarze erhob sich, reckte die angeketteten Arme in die Höhe, sagte seltsame Worte, und die Angreifer knieten nieder und verbeugten sich vor ihr. Danach sprach sie in verworrenen Worten zu Tomeu Miserol: Sie heiße Motxuí Copcupà und sei die Königin des Stammes von Txadtxad Sambasí, ein feindlicher Stamm habe sie zusammen mit einer Reihe ihrer Untertanen gefangengenommen, während sie das Fest des Truthahnes gefeiert hätten, des Symbols der vulkanischen Fruchtbarkeit. Tomeu verneigte sich verdutzt vor ihr. Die Königin schlug ihm vor, daß, wenn die noch verbliebenen Weißen sich verpflichteten, die Brigg zur Küste von Txadtxad zu steuern, ihr Leben verschont werde. Andernfalls würden sie ihnen die Kehlen durchschneiden. Miserol, zitternd wie Espenlaub, stammelte sogleich seine Zustimmung.'Im Gewande eines Romans präsentiert Baltasar Porcel seinen Leserinnen und Lesern in Verstorbene unter blühenden Mandelbäumen eine Sammlung von seltsamen, bisweilen sogar skurrilen Anekdoten und Episoden, die gelegentlich an klassische Kalendergeschichten erinnern, ohne jedoch in einer expliziten Moral zu münden: Es sind Geschichten kleiner Leute. Zusammenhalt gibt ihnen neben dem Schauplatz Andratx die Figur des Ich-Erzählers, der, obwohl namenlos, deutliche Züge eines alter ego des Autors aufweist. Durch seine Schilderung merkwürdiger Begebenheiten mit sonderbaren Gestalten des Dorflebens entsteht vor dem inneren Auge der Leserin ein buntes Panoramabild einer kleinen Ortschaft, in der wie in einem Hohlspiegel alltäglich Banales mit der großen Weltgeschichte verschmilzt. Dabei besteht für Porcel zwischen Roman und kurzer Erzählung kein Gegensatz: Er sieht sie als einander ergänzende literarische Formen und versteht es immer wieder, daraus eine Einheit zu weben.Baltasar Porcel, geboren 1937 in Andratx (Mallorca), ist einer der bekanntesten Autoren der katalanischen Gegenwartsliteratur. Seine erste Erzählung veröffentlichte er 1956. 1960 zog er von Mallorca nach Barcelona, wo er bis heute lebt und wirkt. Seine Werke sind eng mit der Welt des Mittelmeerraumes verbunden. Häufig siedelt er sie auf Mallorca, insbesondere in Andratx, an. Mit außergewöhnlicher Sprachgewalt zeichnet er ein Sittengemälde der mediterran geprägten Welt der Balearen und verknüpft dabei magische, mythische und poetische Elemente mit realistischen Szenarien. Sein literarisches Werk wurde vielfach mit angesehenen Literaturpreisen ausgezeichnet. Baltasar Porcel ist nicht nur literarisch tätig, sondern auch regelmäßiger Mitarbeiter diverser Tageszeitungen, vor allem von La Vanguardia, und im Rundfunk und Fernsehen häufiger Gast.

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Sprachkonflikte auf den Balearen
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Seit dem Autonomiestatut von 1983 sind Katalanisch und Spanisch kooffizielle Amtssprachen der Balearen. Doch die gesetzliche Pflicht aller Staatsbürger, Spanisch zu beherrschen, die jahrelang fehlende politische Unterstützung und die starke Immigration seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts verzögern den Normalisierungsprozess des Katalanischen noch immer. Die weltweit starke Präsenz der spanischen Sprache und die fehlende Bereitschaft der Einwanderer, Katalanisch zu lernen, tragen wesentlich zu den heutigen Sprachkonflikten auf den Inseln bei. Die Gründe dafür sind jedoch auch in der jahrhunderte langen Unterdrückung der katalanischen Sprache und vor allem im Verbot ihres öffentlichen Gebrauchs während der Francodiktatur zu suchen. Die vorliegende Arbeit behandelt die aktuelle Sprachkontakt- und Sprachkonfliktsituation auf den Balearen unter historischen, politischen und soziolinguistischen Aspekten.

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Die "política lingüística" am Beispiel Galiziens
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die spanische Sprachpolitik ist in Bewegung, besonders in den Autonomen Gemeinschaften, die neben dem Kastilischen als lengua oficial nach der Verfassung von 1978 zusätzlich auch über eine eigene offizielle Sprache (catalán, euskera, gallego) verfügen. Die Lösung der Sprachenfrage ist seit langem Gegenstand von Diskussionen, die alle zurückgehen auf die umstrittene Interpretation des Artikels 3 der Constitución, welcher sich mit den Sprachen Spaniens auseinandersetzt.1 Ninyoles hat ihn als eine Mischung aus Territorial- und Personalprinzip bezeichnet, wobei er gleich anmerkt, dass ein im Artikel beinhaltetes Hierarchieverhältnis zugunsten des castellano dieses Mischprinzip wieder einschränke.2 Seit dem Ende des Franquismus werden die spanischen Regionalsprachen aber durch die Verfassung geschützt, was einer Ausdehnung ihrer Präsenz zu-gute kam. Das Konzept der política lingüística ist von großer Bedeutung geworden in den comunidades autónomas Galizien, dem Baskenland und Katalonien, sowie den Balearen und Valencia, wo jeweils Formen des catalán gesprochen werden. Die genannten Regionen betreiben teilweise einen enormen Aufwand, um ihre Autonomierechte und damit einhergehend ihre Regionalsprachen zu fördern und dahin aufzuwerten, dass deren Bedeutung mit dem Kastilischen gleichgesetzt werden kann. Die von den Regionalregierungen angewandten Mittel zur Umsetzung ihrer política lingüística, gehen jedoch keinesfalls immer konform mit den Interessen aller Bevölkerungsteile, erst recht nicht mit der politischen Opposition, die momentan hauptsächlich durch den PP repräsentiert wird. So hat sich das Thema zu einem kontroversen Diskurs gewandelt, der in den Medien schon mal zum "guerra del idioma" stilisiert wird. Beinahe täglich berichten Zeitungen von neuen Maßnahmen zur weiterführenden sprachlichen Standardisierung (normalización lingüística) in den jeweiligen Regionen. Kritiker verschiedener Lager machen Mobil, gegen die aus ihrer Sicht zu nationalistische Politik der Regionalregierungen. Spaniens Oppositionsführer Mariano Rajoy sieht die Einheit des Landes in Gefahr, auch die katholische Kirche stößt ins selbe Horn, indem sie vor einer Balkanisierung warnt. Separatismusvorwürfe stehen der Forderung nach einer Zulassung des Katalanischen im spanischen Parlament gegenüber.3 Die folgende Arbeit versucht eine Analyse der Hintergründe dieses Konfliktes vor allem für die Situation in Galizien. Zudem soll geklärt werden, ob und inwiefern jene Auseinandersetzung

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Pocketwörterbuch Deutsch-Katalanisch /Katalanis...
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- Mehr als 28.000 Ausdrücke und Wendungen der modernen deutschen und katalanischen Sprache. - Enthält eine sorgfältige Auswahl des gebräuchlichsten Wortschatzes, einschliesslich umgangssprachlicher und touristisch relevanter Begriffe sowie Fachausdrücke. - Beinhaltet die gebräuchlichsten Wörter der Balearen und der Region Valencia. - Das klare, überschaubare und moderne Layout ermöglicht ein schnelles und effizientes Nachschlagen. - Bietet eine kurze und prägnante Einführung in die Aussprache und Grammatiken beider Sprachen, einschliesslich Konjugationsmuster und Verbtabellen. - Ein praktischer zweisprachiger Sprachführer ergänzt das Wörterbuch und hilft dem Benutzer, sich auf Reisen in den häufigsten Alltagssituationen mühelos zurechtzufinden.

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